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FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim:
Lesebrille überflüssig:
Neues Laserverfahren behebt Alterssichtigkeit
Mannheim, 25.02.2010. Mit zunehmendem Alter lässt bei fast allen Menschen die Sehleistung immer mehr nach. Scharfes Sehen im Nahbereich wird immer schwieriger und damit eine Lesebrille notwendig. Für viele aktive Menschen bedeutet das eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität. In enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg war Professor Dr. Michael C. Knorz, ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, an der Entwicklung eins neuen Verfahrens zur Korrektur der altersbedingten Weitsichtigkeit (Presbyopie) beteiligt: dem INTRACOR® Verfahren. Das FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim zählt bundesweit zu den ersten vier Kliniken, die das neue Verfahren jetzt anbieten. Patienten, die sich nach der Voruntersuchung als geeignet erweisen haben mit dem neuen Verfahren die Chance, weitgehend auf eine Lesebrille verzichten zu können.
In Folge der demographischen Entwicklung wächst die Zahl altersichtiger Patienten kontinuierlich. Mit dem neuen INTRACOR® Verfahren kann Sehschwäche schneller, schonender und weit weniger aufwändig korrigiert werden als mit bisher bekannten chirurgischen Methoden. Ziel ist es, auf die Lesebrille ganz verzichten zu können. In einer Voruntersuchung werden die Augen eines Patienten exakt vermessen und festgestellt, ob er für das INTRACOR®-Verfahren geeignet ist. Optimal ist die Wirkung bei gleichzeitig bestehender geringer Weitsichtigkeit von +0,5 bis +1,0 Dioptrien. Die Laserbehandlung wird ambulant durchgeführt. Der Lasereingriff dauert weniger als eine Minute. Direkt nach der Behandlung ist das Sehen noch leicht verschwommen; bereits nach wenigen Stunden kann meist schon gelesen werden, und das ohne Lesebrille.
INTRACOR® bedeutet "innerhalb der Hornhaut". Das Neue an dem Verfahren und wichtigster Vorteil ist: Die Behandlung vollzieht sich ohne operativen Eingriff, der sonst beim Lasern übliche Hornhautschnitt oder -abtrag bleibt dem Patienten erspart. Es entsteht keine offene Wunde und daher besteht keinerlei Infektionsrisiko. Nach wenigen Sekunden ist die Laser-Behandlung abgeschlossen und der Patient kann bereits am gleichen Tag wieder lesen – und das ohne Brille. Dazu Professor Knorz: "INTRACOR® ist das bisher beste und sicherste Verfahren zur Korrektur von Alterssichtigkeit."
Das INTRACOR®-Verfahren ermöglicht einen äußerst präzisen Einsatz der Laserenergie. Der Laserstrahl kann in jeder Tiefe der Hornhaut fokussiert werden. Mit dem Femtosekundenlaser werden feine konzentrische Ringe in das Innere der Hornhaut gelasert. Diese Ringmuster rufen eine Wölbung der Hornhaut hervor und stellen damit die optimale Brechkraft her verbunden mit einem Gewinn an Tiefenschärfe – es entsteht eine Art Leselinse. Der Patient kann jetzt ohne Lesebrille in der Nähe sehen. Operiert wird oft nur ein Auge, das nicht-dominante Auge, je nach Ausgangswert auch beide Augen.
INTRACOR® wurde 2007 entwickelt und ist seit Ende 2009 in Europa anerkannt (CE-zertifiziert).
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Vor jedem Eingriff steht eine ausführliche Voruntersuchung.

Prof. Michael Knorz erläutert den Ablauf des INTRACOR®-Verfahrens.

Der Eingriff: Der Femtosekundenlaser lasert berührungsfrei mehrere konzentrische Ringe
im Inneren der Hornhaut ohne diese zu eröffnen.

Prof. Knorz mit dem Patienten nach erfolgreichem Eingriff.
Weitere Informationen:
- Video zum Operationsablauf
- CV Prof. Dr. Michael Knorz
- FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim
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