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Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels Laser:
LASIK – ein sicheres Verfahren
Stellungnahme, Mannheim, 13.10.2003
Gut sehen zu können, und das ohne Brille oder Kontaktlinsen, ist
ein Wunsch vieler Fehlsichtiger. Seit einigen Jahren kann ihnen dank
LASIK (Laser in situ Keratomileusis)
geholfen werden. Dieses Verfahren, bei dem die Hornhaut des Auges mittels
eines Lasers abgeschliffen wird, gilt als sichere Methode zum Ausgleich
von Fehlsichtigkeit.
Wie wahrscheinlich ist es, nach der Operation mit Komplikationen
rechnen zu müssen?
Nicht selten wird dieses Thema in den Medien diskutiert. Unlängst
berichtete die Sendung Monitor (MONITOR Nr. 510 vom 9. Oktober
2003) über Komplikationen nach Anwendung des LASIK-Verfahrens.
Prof. Michael Knorz, FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum
Mannheim und Gründer der FreeVis LASIK Zentren, weist in diesem
Zusammenhang auf entscheidende und messbare Kriterien für einen
erfolgreichen Operationsausgang insbesondere in punkto Brillenfreiheit
und Erhalt der Sehqualität hin. Dazu zählen neben dem Einsatz
technisch spezialisierter Geräte vor allem die richtigen Kriterien
für die Auswahl des geeigneten Patienten. Dies sind die Höhe
der Fehlsichtigkeit (Kurz-, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung),
die Dicke der Hornhaut und der Durchmesser der Pupille (vor allem bei
Dämmerung und Nacht).
Lesen
Sie hier eine detaillierte Stellungnahme zur Komplikationrate nach LASIK
Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, wird den
Patienten der FreeVis LASIK Zentren, bei denen die Kriterien nicht in
den vorgeschriebenen Toleranzen liegen, von einer LASIK-Behandlung abgeraten.
„Jeder Patient wird bei uns individuell und mit modernen Techniken
auf seine Eignung hin untersucht,“ so Prof. Knorz. „Das
dies von Billiganbietern von Laser-Operationen nicht geleistet werden
kann, ist anzunehmen. Bei dem komplexen Verfahren der refraktiven Chirurgie
ist ein hoher Qualitätsanspruch gemäß dem der FreeVis
Zentren zwingend und wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche
Operation.“
Der Augenchirurg, der das LASIK-Verfahren in Deutschland bereits seit
über zehn Jahren erfolgreich praktiziert, hat
sich vor vier Jahren selbst operieren lassen und kann seitdem auf
die Brille verzichten.
Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim unter
Leitung von Prof. Knorz hat in diesem Jahr bereits über 1.600 Patienten
erfolgreich operiert, darunter auch einige Augenärzte.
Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum
Mannheim, welches Mitglied im VSDAR e.V. ist, finden Sie unter www.freevis.de.
Mehr Informationen
Stellungnahme
der FreeVis LASIK Zentren zur Komplikationsrate nach LASIK
Stellungnahme
des VSDAR e.V., Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser
und Refraktive Chirurgie |