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Studie zeigt: Augenärzte vertrauen LASIK
NEWSLETTER 05/2005 (Mai 2005)
Die operative Korrektur der Fehlsichtigkeit hat in der Fachwelt mittlerweile
breite Anerkennung gefunden. Eine Studie des Verbandes der Spezialkliniken
Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR)
belegt, dass die Mehrzahl der Augenärzte in Deutschland zu einer
LASIK* rät. Von den ca. 6.400 in Deutschland praktizierenden Augenärzten
erhielten 4.800 im Juni 2004 einen Fragebogen. Die Auswertung der zurückgesandten
und korrekt ausgefüllten Antworten (15 %) wurde einem unabhängigen
Institut übertragen**.
Die in der Studie befragten Augenärzte haben sich positiv über
die LASIK geäußert: 74 Prozent raten zu einer Augenlaserkorrektur,
wenn es die individuellen Diagnosewerte des Patienten zulassen. 6% sprechen
keine Empfehlung aus, raten aber auch nicht von einer Behandlung ab.
Nur 20% der Ophthalmologen sind generell gegen Augenlaserbehandlungen,
da
Brille und Kontaktlinsen ihrer Ansicht nach ausreichend sind.
Darüber hinaus gab jeder 3. Augenarzt an, dass er sich - bei bestehender
Indikation - selbst lasern lassen würde. Die Zahlen belegen, dass
sich im Verhältnis zum Bevölkerungsdurchschnitt (0,2%) bereits
10mal mehr Augenärzte (2%) einer Augenlaserkorrektur unterzogen
haben. Dabei waren alle behandelten Augenärzte mit dem Ergebnis
zufrieden.
Professor Michael Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter der
FreeVis LASIK Zentren und selbst LASIK-Patient schließt daraus:
"Ärzte sind bekanntlich selbst die kritischsten Patienten.
Und dass alle operierten Augenärzte mit dem Ergebnis zufrieden
sind, zeigt, dass die LASIK bei gegebener Indikation die am besten geeignete
Methode zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ist."
Mittels LASIK lassen sich heute über 90 Prozent aller Fehlsichtigkeiten
korrigieren. Die LASIK wird angewandt zur Korrektur der Kurzsichtigkeit
bis ca. -8 dpt, der Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt und der Hornhautverkrümmung
bis ca. 5 dpt. Die exakten Grenzwerte hängen zusätzlich von
der Dicke der Hornhaut und vom Durchmesser der
Pupille ab.
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